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Wir Menschen kommen täglich mit den unterschiedlichsten Substanzen in Berührung. Dazu zählen Nahrungsmittel und Zusatzstoffe, Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmittel ebenso wie Gebrauchsartikel aus verschiedenen Materialien. Viele Stoffe aus der Umwelt werden eingeatmet, über die Haut oder durch den Verdauungstrakt aufgenommen.
Folgende Stoffe können im Körper Krankheitsreaktionen hervorrufen:
Sehr wenige Menschen in der Industriegesellschaft verzehren ausschließlich frische und natürlich angebaute Nahrungsmittel aus der Landwirtschaft; ein Großteil ersetzt die Grundnahrungsmittel durch Fertigprodukte. Damit werden eine Reihe von Lebensmittelzusatzstoffen aufgenommen. Diese können den Organismus unnötig beeinträchtigen. Auch der übermäßige und einseitige Verzehr tierischer Produkte kann zu weiteren Belastungen führen.
Jeder Mensch, vom Säugling bis zum Greis, muss sich täglich mit diesen Einflüssen auseinandersetzen. Für den Körper bedeutet dies eine erhebliche Mehrbelastung, denn körperfremde Stoffe werden durch den Abwehrmechanismus des Körpers vernichtet. Eigens dafür bestimmte Abwehrzellen kreisen den Fremdkörper ein und machen ihn unschädlich.
Das Bindegewebe ist der Bereich, durch den die Zellen und Organe mit allen Stoffen versorgt werden. Ist dieser Raum durch Ablagerungen in seiner Funktion gestört, können Zellen und Organe nicht mehr richtig arbeiten. Die Giftstoffe können dann in Blut und Gewebe übertreten. Damit entsteht eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung chronischer Krankheiten. Körperfremde Eiweiße, z. B. Bakterien und körpereigene Zerfallsprodukte, wie sie in Krankheitsherden entstehen, werden von den Bindegewebszellen aufgenommen und verdaut. Fremdstoffe und Umweltgifte werden im Bindegewebe abgefangen und in nicht mehr reaktionsfähige Verbindungen umgewandelt. Eine stark eiweißreiche Kost führt ebenso zu Ablagerungen und Verdickungen im Bindegewebe.
Vor Beginn einer Therapie von Erkrankungen ist es oft nötig, die vernachlässigten "Kanäle" zu öffnen, um die Reinigung des Bindegewebes zu erreichen und damit möglicherweise vorhandene Hindernisse der Therapie zu beseitigen.
Die Naturheilkunde verfügt über eine Reihe von Möglichkeiten um diese Aufgabe zu lösen. Die Umsetzung erfolgt durch Fastenkuren, Ausscheidungskuren oder Diäten auf den verschiedensten Ebenen.
Grundsätze bei Entgiftung und Ausleitung
Bei der Ausleitung und Entgiftung sollen folgende Grundsätze beachtet werden:
JSO-Entgiftungstherapie
Die Grundlage einer erfolgreichen Therapie ist oft die vorausgegangene Entgiftung des kranken Organismus, die Sanierung des Darmes und des Stoffwechsels. Danach können die folgenden Behandlungsmethoden wesentlich intensiver und effizienter zur Wirkung kommen.
Die JSO-Entgiftungstherapie eignet sich zur Sanierung chronischer Krankheiten und zur Einleitung naturheilkundlicher Therapieverfahren. Sie sollte über 6-8 Wochen durchgeführt werden. Die täglich wechselnde Einnahme setzt immer wieder neue Reize und vermeidet einen Gewöhnungseffekt.
Durch die wechselnde Einnahme werden alle beteiligten Funktionen und Organe angesprochen. Die effektive Wirkung der JSO-Entgiftungstherapie bereitet auch den Boden für die nachfolgende Behandlung chronischer Erkrankungen.
Die Präparate der JSO-Entgiftungstherapie sind Globuli (Streukügelchen) aus Rohrzucker. Sie enthalten keinen Alkohol und können individuell dosiert werden.
Zur übersichtlichen Durchführung gibt es den praktischen Einnahmeplan und eine Broschüre.