Erkältungssaison abgehakt?
Zumindest um die Schweinegrippe dürfte es ruhiger werden: War hierzulande nicht so verbreitet, war bis auf Einzelfälle nicht so schlimm, wurde nicht ganz so teuer und die Medien brauchen neue Themen.
Dennoch: Infektionen haben im Winterhalbjahr oft einen zweiten, größeren Höhepunkt im Februar/März. Die körperliche Verfassung ist gegen Ende des Winters nicht die beste; das erhöht die Anfälligkeit. Und da braucht man nicht nur an die „echte“ Grippe denken. Verbreiterter sind Schnupfen, Husten, Halsschmerzen. Für sich genommen also nichts Dramatisches, aber man will gerne darauf verzichten.
Vielfach besteht der Wunsch, das Immunsystem „anzukurbeln“, um diese Anfälligkeit zu reduzieren. Dies geschieht meist mit Immunstimulanzien.
Einen anderen Ansatz hat das Präparat
Jsonettin® S, hergestellt nach dem speziellen spagirischen
Herstellverfahren von ISO ausschließlich aus pflanzlichen Bestandteilen.
Es stärkt die Funktionen der Schleimhäute gegen äußere Einflüsse und mobilisiert die Kräfte des Lymphsystems. Katarrhe entstehen nur dann, wenn Stockungen und Stauungen im Lymphapparat vorhanden sind.
Daraus wird auch deutlich: Jsonettin® S ist ebenso zur Vorbeugung geeignet wie im akuten Fall. Man dosiert dann höher – stündlich und noch häufiger eine Tablette - um rasch eine Wirkung zu erzielen. Eine Schwitzkur – entweder in der warmen Badewanne oder mit heiß getrunkenem Lindenblütentee und dann gut zugedeckt ins Bett – kann man mit einer höheren Dosierung gut fördern und unterstützen.
Ein Aspekt wird wenig beachtet: die Rekonvaleszenz. Jsonettin® S hat seinen besonderen Stellenwert durch Pflanzen, welche die Funktionen der inneren Organe regulieren. Diese Eigenschaft verhilft dazu, wieder rasch zu Kräften zu gelangen. Auch das stärkt dann wieder die Abwehrkräfte.